Jetzt Ansprüche sichern – Kein Kostenrisiko

Datenschutzverstoß durch META?
Hol Dir bis zu 5.000 € Schadenersatz!

META (Facebook & Instagram) hat gegen Vorschriften der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) verstoßen. Wir machen für Dich gegen Meta auf gerichtlichem Weg Schadenersatzansprüche geltend, ohne dass Du ein eigenes Kostenrisiko trägst.

Kein Kostenrisiko
Erfahrene Anwälte
Schnelle Bearbeitung

Warum mit uns klagen?

Wir machen es Dir so einfach wie möglich, Deine Rechte durchzusetzen.

Kein Kostenrisiko

Das Verfahren wird vollständig durch einen Prozesskostenfinanzierer finanziert. Dieser übernimmt die Kosten des gerichtlichen Verfahrens und lässt sich im Gegenzug in Höhe von 10 – 15% (je nach Dauer des gerichtlichen Verfahrens) am Prozesserfolg beteiligen.

Erfahrene Anwälte

Unser spezialisiertes Team verfügt über Erfahrung von mehr als 20 Jahren hat bereits mehrere 1000 Verbraucherklagen erfolgreich geführt.

Schnell & Digital

Die Vollmachtsunterlagen erhältst Du schnell und einfach zusammen mit der Bestätigungsmail.

Transparente Kommunikation

Du wirst über jeden Schritt informiert. Per E-Mail erhältst Du regelmäßige Updates zum Stand Deines Verfahrens.

Persönlicher Ansprechpartner

Bei Fragen steht Dir immer ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung – kein anonymes Callcenter.

Hohe Erfolgsquote

Durch unsere Erfahrung und Spezialisierung erreichen wir eine überdurchschnittlich hohe Erfolgsquote bei Verbraucherschutzklagen.

So einfach geht's

In nur 4 Schritten zu Deinem Schadensersatz – wir kümmern uns um den Rest.

1

Formular ausfüllen

Gib Deine Daten in unser Online-Formular ein. Das dauert nur etwa 5 Minuten.

2

Vollmacht erteilen und Finanzierungsvertrag abschließen

Wir senden Dir die Vollmacht und den Finanzierungsvertrag zu. Du unterschreibst beides digital.

3

Klage einreichen

Wir reichen die Klage gegen META für Dich ein.

4

Schadenersatz erhalten

Bei Erfolg erhältst Du Deinen Schadenersatz von bis zu 5.000 €.

Hintergründe zur Meta Datenschutzklage

Der Technologiekonzern Meta, Betreiber der Plattformen Facebook und Instagram, erfasst mithilfe sogenannter „Meta Business Tools" in großem Umfang Daten über das Online-Verhalten seiner Nutzer.

Auf zahlreichen Webseiten und in Apps werden Aktivitäten der Nutzer aufgezeichnet, gespeichert und wirtschaftlich verwertet. Auf diese Weise erzielt Meta erhebliche Einnahmen.

In Deutschland sind von dieser Datenerfassung schätzungsweise rund 50 Millionen Menschen betroffen.

Nach Auffassung von Datenschutzexperten verstößt diese Praxis gegen die Vorgaben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Nutzerinnen und Nutzer von Facebook und Instagram haben die Möglichkeit,kostenfrei und ohne eigenes finanzielles Risiko gegen Meta zu klagen. Im Prozess werden wir Meta dazu auffordern, Auskunft über zu Unrecht gespeicherte Daten zu erteilen, diese Daten zu löschen und es zukünftig zu unterlassen, weitere Daten zu Unrecht zu speichern. Zudem werden wir von Meta Schadenersatz in Höhe von mindestens 3.000 € - 5.000 € fordern.

Erfolgschancen

In zahlreichen Individualverfahren wurden Ansprüche gegen Meta bereits gerichtlich bestätigt. Zuletzt erregte ein Urteil des Landgerichts Leipzig vom Juli 2025 erhebliche mediale Aufmerksamkeit.

Mehrere Landgerichte, darunter Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Stuttgart und Leipzig, sowie Kammern von über 70 weiteren Landgerichten haben in insgesamt mehr als 900 aktuellen Entscheidungen die Rechtswidrigkeit der Datenverarbeitung durch Meta festgestellt.

Die Entscheidungen sind bislang nicht rechtskräftig. Meta bestreitet die geltend gemachten Ansprüche. Eine abschließende Klärung der Rechtsmäßigkeit der Datenverarbeitung sowie der Höhe etwaiger Entschädigungen wird voraussichtlich durch den Bundesgerichtshof in den Jahren 2027 oder 2028 erfolgen.

Häufige Fragen

Hier findest Du Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Worum geht es bei der Datenschutzklage gegen META?

META (Facebook/Instagram) hat über Jahre hinweg Nutzerdaten ohne ausreichende Rechtsgrundlage verarbeitet und an Dritte weitergegeben. Dies verstößt gegen die DSGVO. Betroffene Nutzer haben Anspruch auf Schadensersatz für den immateriellen Schaden, der ihnen dadurch entstanden ist.

Wer kann klagen?

Alle Personen, die ein Facebook- oder Instagram-Konto haben oder hatten und in Deutschland wohnen, können klagen.

Was kostet mich die Klage?

Ein Prozesskostenfinanzierer übernimmt die vollständigen Kosten, unabhängig vom Ausgang des Verfahrens. Im Gegenzug lässt sich der Prozesskostenfinanzierer in Höhe von 10 – 15% (je nach Länge des gerichtlichen Verfahrens) beteiligen.

Wie hoch ist der Schadensersatz?

Über die Höhe des Schadenersatz entscheidet das Gericht nach freiem Ermessen. Wir gehen davon aus, dass ein Schadenersatzbetrag in Höhe von 3.000 € - 5.000 € möglich ist, was auch bereits durch eine Vielzahl von Gerichten bestätigt wurde. In Einzelfällen kann der Schadenersatzbetrag aber auch höher oder niedriger ausfallen.

Wie lange dauert das Verfahren?

Die Dauer variiert je nach Gericht. In der Regel dauert ein Verfahren zwischen 6 und 18 Monaten. Wir halten Dich über jeden Fortschritt auf dem Laufenden.

Bereit, Deine Rechte durchzusetzen?

Lass nicht zu, dass META ungestraft mit Deinen Daten umgeht. Starte jetzt – kostenlos und unverbindlich.